Test: Metal Gear Rising: RevengeanceStylische und temporeiche SchnetzelplatteDonnerstag, 28.02.2013 | tbIm Vorfeld war der Aufschrei der „Metal Gear“-Gemeinde groß, als herausgekommen ist, dass der unbeliebte Raiden, der in „Metal Gear Solid 2“ als Hauptcharakter fungierte, sein eigenes Spiel bekommt. Als mitten in der Entwicklung allerdings die Jungs von Platinum Games die Arbeiten an dem Spiel übernommen haben und sich das Projekt als waschechte Schnetzelplatte entpuppte, war die Vorfreude nicht nur bei mir umso größer. Wir haben das fertige Produkt in der folgenden Review für euch getestet…
Begleitet Raiden auf seinem Rachefeldzug
„Metal Gear Rising: Revengeance“ gehört zwar dem „Metal Gear“-Universum an, ist aber ein Spinoff der berühmten Reihe und enthält daher eine eigene Story mit größtenteils neuen Figuren. Die Handlung spielt dabei vier Jahre nach den Geschehnissen aus „Metal Gear Solid 4“ und unser Protagonist Raiden ist inzwischen für ein Militärunternehmen namens Maverick Security Consulting als Personenschutz tätig. Genauer gesagt soll er einen afrikanischen Premierminister beschützen und bei dem Wiederaufbau des vom Bürgerkrieg geplagten Entwicklungslandes unter die Arme greifen. Doch wird plötzlich der Premierminister von einer Organisation namens Desperado Enterprises entführt und später auch ermordet. Beim Versuch, den Premierminister zu retten und mit den Entführern den Kampf aufzunehmen, wird Raiden dabei schwer verletzt und verliert mehrere Gliedmaßen. Kybernetisch zusammengeflickt, begibt er sich danach auf einen blutigen Rachefeldzug und wird dabei mit korrupten Politikern, Menschenhandel und seiner Vergangenheit konfrontiert.
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