Test: Tomb Raider"Uncharted" für FeministenDonnerstag, 28.02.2013 | tbLara Croft ist zurück: Siebzehn Jahre nach dem revolutionieren ersten Teil der berühmten Action-Adventure-Saga wagen Square Enix und Crystal Dynamics einen Neustart der Reihe. Wie gut das Comeback der toughen Abenteurerin wirklich ist, verrät unser Test. Lara’s Anfänge als Archäologin Zugegeben, es ist nicht sonderlich innovativ, ein Prequel zu entwickeln, welches die Vorgeschichte einer berühmten Videospielfigur erzählt. Im Falle von „Tomb Raider“ war das aber der absolut richtige Schritt, schließlich möchte man das Franchise komplett von vorne beginnen, ähnlich wie es bei den „Batman“- oder „Spider Man“-Verfilmungen der Fall war. So begleiten wir die noch unerfahrene 21-jährige Lara bei ihrem ersten Abenteuer an Bord der Endurance. Sie und ihre Crew haben sich dabei das so genannte Drachen-Dreieck als Ziel gesetzt, doch ein fürchterlicher Sturm sorgt dafür, dass die Endurance Schiffbruch erleidet. Auf einer mysteriösen, japanischen Insel gestrandet, erwacht Lara in den Fängen eines Inselbewohners und kämpft ums Überleben. Wie wird sie die Insel verlassen können und wie steht es um ihre Crew? Ihr erstes Abenteuer beginnt… Einer der interessantesten Aspekte des neuen „Tomb Raider“ ist die Tatsache, dass wir es mit einer völlig anderen Lara als in den vergangenen Spielen zu tun bekommen. Da sie sich noch am Anfang ihrer Karriere befindet, ist sie nämlich nicht so cool und tough, sondern noch sehr unerfahren, ängstlich und verletzlich. Erst in diesem Spiel macht sie die Wandlung zu einer Survival-Kämpferin durch und dadurch kann sich der Spieler viel mehr mit ihr identifizieren und mit ihr mitfühlen. |