Verbot von Overwatch, Blizzard reagiert

Verbot von Overwatch, Blizzard reagiert

Gratis an Spiele zu kommen ist zumeist mit illegalen Machenschaften verbunden. Einen anderen Weg ging ein Fan von Blizzards Overwatch und erhielt eine noch amüsantere Antwort.

Overwatch ist der aktuelle Shooting-Star aus der Blizzardfamilie. Schon in der Beta haben es tausende Leute gespielt, der Release lief wie geplant, die Server waren stabil. Grund für viele Leute sich das Spiel zu kaufen. Overwatch stellt einen Vollpreistitel dar, Grund genug für einen Fan des Shooters Blizzard zu schreiben. Der engagierte Computerspieler steht angeblich unter dem herrischen Pantoffel seiner Ehefrau. Diese soll ihm verboten haben, das Spiel zu kaufen. Eheversprechen hin oder her, statt sich das Spiel trotzdem zu kaufen, entschied sich der Betroffene eine Nachricht an Blizzard zu schreiben, mit einer ausführlichen Erklärung der Situation und der Bitte, Ihm ein Gratis-Exemplar von Overwatch zukommen zu lassen.

Ein Kundenbetreuer von Blizzard nahm sich die Zeit und verfasste eine ebenso passende wie ausgeschmückte Antwort für den Kunden. Mit viel Charme, der Würdigung des Aufwands und einem guten Ratschlag, wies er den verzweifelten Ehemann leider zurück. Zwar gibt es keine Gratis-Version von Overwatch, doch der gute Rat, seiner Frau einfach Rosen zu schenken und mit ihr über das Thema zu reden, ist vielleicht von Erfolg gekrönt.

Blizzard hat sich nach diesem Brief dazu entschieden, diesen Schriftverkehr zu veröffentlichen. Sowohl Anfrage als auch die Antwort, können auf Kotaku nachgelesen werden. Blizzard wird sich in Zukunft wohl auf noch mehr Post einstellen dürfen, bei so eloquenten Kundenberatern allerdings kein Wunder.

 

Patrick Hützen

War schon immer ein Zocker - vorangig PC-Kid. Spielte mit Leib und Seele CS 1.6, semiprofessionell. Heute kein Spiel mehr exzessiv. Hat Psychologie studiert, analysiert alles und jeden und ist seit 2015 bei gamers.de
War schon immer ein Zocker - vorangig PC-Kid. Spielte mit Leib und Seele CS 1.6, semiprofessionell. Heute kein Spiel mehr exzessiv. Hat Psychologie studiert, analysiert alles und jeden und ist seit 2015 bei gamers.de

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