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Quelle: Plaion

Gestern veröffentlichten Deck13 und Focus Entertainment Atlas Fallen. Das Fazit fällt leider ziemlich gemischt aus, obwohl das Action-RPG vieles richtig macht.

In Atlas Fallen erhalten eure namenlosen Helden einen Handschuh und bewegen sich mit der Hilfe des Sandgleitens blitzschnell durch eine zerstörte Welt. Eure Mission ist es den tyrannischen Sonnengott auszuschalten, der die Welt zu einer Einöde verkommen lassen hat. Auf eurer heroischen Reise gilt es außerdem zahlreiche Monster zu besiegen und die vielseitigen Fertigkeiten eures Handschuhs zu nutzen. Wenn euch diese Beschreibung an ein anderes Spiel erinnert, seid ihr leider nicht allein. Auf Steam vergleichen viele User das Adventure von Deck13 mit dem Square Enix-Flopp Forspoken. Doch während Frey und ihr Armreif mit ihren unangenehmen Dialogen nervten, sind die Community-Mitglieder von ihren namenlosen SandheldInnen nur gelangweilt. Ein hartes Urteil.

Ähnlich hart fallen auch die Rezensionen auf Metacritic aus. Zwar loben viele der KritikerInnen das Combat-System von Atlas Fallen, doch gestaltet sich das große Gesamtkonzept hinter den Kämpfen als eintönig und eher langweilig.
Zusammengefasst kann das actionreiche RPG sein großes Potenzial leider nicht ausfüllen, sodass aus dem packenden Showdown in der brennenden Wüste nur ein kurzweiliges Abenteuer in der Einöde wird. Grundsätzlich kann man Atlas Fallen also eine Chance geben, ob man dafür allerdings 50 Euro bezahlen möchte, muss jede/r selbst entscheiden.

Weitere Infos zu Atlas Fallen haben wir in der Übersicht für euch.

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