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Quelle: Ubisoft

Heute ist der große Release-Tag von Assassin’s Creed Mirage. Seit gestern sind die Tests einsehbar, doch zeigt sich ein recht gemischtes Bild. Die Rückkehr zum beliebten Stealth-Gameplay überzeugt leider nicht alle.

Fans der Assassin’s Creed-Reihe fordern seit einiger Zeit die Abkehr vom Open World-Setting und die Rückkehr zum geschlossenen Stealth-Gameplay. Genau das haben sie bei Assassin’s Creed Mirage auch bekommen.
Doch scheint sich Ubisoft etwas zu sehr an den altbekannten und beliebten Mechaniken orientiert zu haben. Denn den Fans fehlt es an Innovation. Das legt sich auch in den Wertungen auf Metacritic. Auf allen Plattformen liegt der Titel in den hohen 70ern. Das ist zwar nicht schlecht, aber wohl auch nicht das, was sich die französische Gameschmiede (und auch viele Fans) erhofft hatte.

Trotz dieser fehlenden Innovation macht Assassin’s Creed Mirage viel richtig. Bagdads Stadtsetting bietet mit seinen Parcours- und Klettermöglichkeiten viele Erkundungsmöglichkeiten. Nachdem Odyssee und Valhalla dies schmerzlich vermissen ließen, ist es schon wieder eine erfrischende Abwechslung die Vertikale zu erobern.

Wer also nicht nach dem neusten Innovationskick aus ist und einfach nur die Rückkehr zum guten, alten Stealth erleben möchte, kann an Assassin’s Creed Mirage durchaus seine Freude haben.
Dafür spricht auch ein erschwinglicher Kaufpreis von 49,99 Euro. Mehr zum Game findet ihr in der Übersicht.

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