
Für Age of Wonders 4 steht die nächste Erweiterung fest. Rise from Ruin erscheint am 9. März und erweitert das Strategie Spiel um eine neue Spezies, ein zusätzliches Karten Szenario sowie mehrere neue magische Inhalte. Im Fokus stehen dabei vor allem die Harefolk, eine spielbare Fraktion aus nomadischen Hasenmenschen, die eine Apokalypse überlebt haben.
Neben der neuen Form bringt das Add on auch eine neue Kartenart ins Spiel. Diese setzt stärker auf harsche Bedingungen und soll vor allem für Spieler interessant sein, die bewusst eine gnadenlose Herausforderung suchen.
Harefolk: Neue Spezies setzt auf Tempo und Ausdauer
Die größte spielerische Neuerung ist die neue Spezies der Harefolk. Dabei handelt es sich um humanoide Hasen, die in der Welt von Age of Wonders 4 nach einem großen Zusammenbruch weiterexistieren konnten. In der Gestaltung wird die Fraktion als nomadisch beschrieben, mit einem klaren Fokus auf Überleben, Mobilität und Anpassungsfähigkeit.
Spieler können die Harefolk wie andere Formen im Spiel mit freigeschalteten Eigenschaften kombinieren. Dadurch bleibt das System flexibel und ermöglicht verschiedene Spielstile, je nachdem, ob das Reich stärker auf Expansion, Kampf oder Magie ausgerichtet wird.
Astral Barrens: Neue Kartenart macht Magie unberechenbar

Mit Rise from Ruin kommt außerdem ein neuer Kartentyp ins Spiel. Die Astral Barrens werden als verwüstete Landschaft beschrieben, die durch eine magische Katastrophe entstanden ist. Das Setting setzt auf karge Flächen, instabile Energie und eine Umgebung, die sich deutlich von klassischen Realm Szenarien abhebt.
In den Astral Barrens wird Mana aus Lebewesen gezogen, was sich direkt auf das Spielgefühl auswirkt. Gleichzeitig wird Magie dort unzuverlässiger. Zauber können anders ausfallen als geplant und im Extremfall sogar zurückschlagen. Das macht die Karte nicht nur atmosphärisch, sondern auch mechanisch zu einer der riskantesten Umgebungen im Spiel.
Drei neue Tomes bringen neue Einheiten, Terrain und Beschwörungen
Um in der neuen Umgebung bestehen zu können, liefert Rise from Ruin drei zusätzliche Tomes. Diese sollen neue Optionen für Armeen, Gebiete und Einheiten schaffen.
Der Tome of the Warband setzt stärker auf den Aufbau einer schlagkräftigen Streitmacht. Der Tome of the Sandwalkers erlaubt es, Sand über das eigene Territorium zu verbreiten, Gegner zu blenden und Wüstenwächter zu beschwören. Der Tome of the Warlord ergänzt das Arsenal somit um besonders starke Krieger sowie infernale Verbündete.
Damit richtet sich die Erweiterung klar an Spieler, die sowohl auf Kampf als auch auf magische Werkzeuge setzen und ihre Armeen stärker spezialisieren wollen.
Update Scorpion bringt Balance Änderungen und Quality of Life
Neben den zentralen Inhalten enthält Rise from Ruin zudem weitere neue Elemente. Dazu gehören zwei neue Reittiere, fünf zusätzliche Realm Traits, neue Musik, mehr narrative Inhalte sowie weitere Kreaturen und Einheiten.
Parallel erscheint außerdem das kostenlose Update Scorpion. Es bringt Bugfixes, Quality of Life Anpassungen, eine Überarbeitung des Kampfbalance Systems, neue Anpassungsoptionen und zusätzliche freischaltbare Inhalte im Pantheon. Damit bekommen auch Spieler ohne Erweiterung spürbare Updates für das Hauptspiel.
FAQ
Die Erweiterung erscheint am 9. März.
Neu sind die Harefolk, eine spielbare Form mit Hasenmenschen.
Die Spezies ist auf Geschwindigkeit und Ausdauer ausgelegt.
Die Erweiterung führt die Astral Barrens ein.
Tome of the Warband, Tome of the Sandwalkers und Tome of the Warlord.

