„Hier seid ihr niemals done“ – warum der Wahnsinn jetzt erst richtig beginnt

„Doom: The Dark Ages“ war schon bei Release ein donnernder Hammerschlag auf die Seele aller Shooter-Fans. Doch wer dachte, das blutige Spektakel wäre damit abgeschlossen, hat die Rechnung ohne id Software gemacht. Pünktlich zur QuakeCon 2025 setzt der Entwickler nochmal einen drauf – und zwar kostenlos. Das neue Update bringt nicht nur frischen Inhalt, sondern auch jede Menge Anpassungen, die das Spielgefühl noch runder machen.

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Im Mittelpunkt steht das sogenannte Ripatorium, ein brandneuer Modus, in dem ihr eurer Zerstörungswut freien Lauf lassen könnt. Hier stellt ihr selbst ein, wie viel, wie schnell und wie heftig ihr Dämonen in Stücke reißt. Zeitlimit, Gegnertypen, Musikuntermalung – alles lässt sich individuell einstellen. Wer sich dieser Herausforderung stellt, darf sich zudem über einen exklusiven Slayer-Skin freuen. Das Update zeigt: „Doom“ will nicht nur gespielt, sondern gelebt werden.

Wer das Spiel bereits im Regal stehen hat, kann sich freuen: Das Update steht auf allen Plattformen zur Verfügung – ohne Zusatzkosten. Und wer bislang noch gezögert hat, bekommt den Titel aktuell sogar zum reduzierten Preis auf Steam. Ein cleverer Schachzug, denn das neue Ripatorium macht den Einstieg noch lohnenswerter.

Mehr Tempo, mehr Kontrolle, mehr Splatter – was sich im Detail geändert hat

Die neue Arena ist aber längst nicht alles: Zahlreiche Spielmechaniken wurden gezielt verbessert, um die Kämpfe noch dynamischer zu machen. Die Parier-Zeitlupe lässt sich nun stufenweise anpassen, was vor allem Veteranen mehr Kontrolle über das Timing bietet. Außerdem reagieren Waffenwechsel nun spürbar flotter – ein Detail, das im hektischen Gefecht den Unterschied zwischen Tod und Triumph bedeuten kann.

Auch unter der Haube wurde ordentlich geschraubt. Gegner verhalten sich intelligenter, das Leveldesign wirkt flüssiger, und der fliegende Drache – eine zentrale Figur im Spiel – agiert nun aggressiver und direkter. Die Entwickler scheuen keine Mühe, das Gesamtpaket zu verfeinern und Fans dauerhaft bei Laune zu halten. Hinzu kommen zahlreiche Bugfixes, die kleinere Frustmomente ausmerzen.

Der neue Horde-Modus ist dabei nicht nur nettes Beiwerk – er bietet die perfekte Bühne, um das erweiterte Kampfsystem auszukosten. Im Rhythmus der Gitarrenriffs fliegen Gliedmaßen, Funken und Pixelblut durch die Luft. Wer also dachte, Doom hätte bereits seinen Zenit erreicht, dürfte spätestens jetzt eines Besseren belehrt werden.

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