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Rainbow Six Siege erneut Ziel eines Hackerangriffs

Nur wenige Tage nach einem größeren Sicherheitsvorfall ist Rainbow Six Siege erneut von Problemen betroffen. Spieler berichten von unrechtmäßigen Sperren ihrer Accounts, während der Titel zudem zeitweise wieder offline ist. Neuer Vorfall kurz nach vorherigem Hack Bereits am 27. Dezember kam es…

Hackerangriff Rainbow Six
Quelle: unsplash/Tarik Haiga

Nur wenige Tage nach einem größeren Sicherheitsvorfall ist Rainbow Six Siege erneut von Problemen betroffen. Spieler berichten von unrechtmäßigen Sperren ihrer Accounts, während der Titel zudem zeitweise wieder offline ist.

Neuer Vorfall kurz nach vorherigem Hack

Bereits am 27. Dezember kam es zu einem Angriff auf Rainbow Six Siege, bei dem große Mengen an Ingame-Währung sowie seltene Gegenstände und Waffenskins verteilt wurden.

In der Folge nahm Ubisoft die Server offline und setzte den Spielstand zudem auf einen Zeitpunkt vor dem Vorfall zurück. Auch der Marktplatz des Spiels wurde zudem vorübergehend deaktiviert.

Nun, rund eine Woche später, berichten Spieler allerdings von einem weiteren Zwischenfall. Dieses Mal sollen Accounts ohne legitime Grundlage gesperrt worden sein.

Ungewöhnliche Sperren gemeldet

Nach übereinstimmenden Berichten erhielten betroffene Nutzer Sperren mit der Begründung „Harassment Offense“. Auffällig ist die Dauer der Banns: 67 Tage.

Die Sperren wurden öffentlich bekannt, nachdem auch der bekannte Streamer VarsityGaming während eines Livestreams von einer solchen Maßnahme betroffen war.

Fehlende offizielle Stellungnahme

Zum Zeitpunkt der Berichterstellung hat Ubisoft den aktuellen Vorfall nicht öffentlich kommentiert. Die offiziellen Social-Media-Kanäle des Spiels wurden zuletzt am 29. Dezember aktualisiert. Damals informierte das Unternehmen allerdings über reduzierte Wartezeiten nach den Problemen im Zusammenhang mit dem vorherigen Rollback.

Auch zum Status des Marktplatzes sowie zu möglichen Auswirkungen des jüngsten Angriffs auf Spielerkonten liegen zudem bislang keine neuen Informationen vor.

Aktueller Serverstatus

Derzeit ist Rainbow Six Siege erneut nicht spielbar. Laut Serverübersicht werden sämtliche Spielmodi als „Degraded“ oder „Outage“ geführt. Damit reiht sich der aktuelle Ausfall in eine Serie technischer Probleme ein, die das Spiel zudem bereits seit Ende Dezember begleiten.

Auf frühere Nachfragen erklärte Ubisoft, dass die Vorfälle weiterhin untersucht würden und man für Updates auf die offiziellen Kanäle verweise. Weitere Stellungnahmen zu möglichen Sicherheitslücken oder zu betroffenen Nutzerdaten wurden bislang nicht veröffentlicht.

Auswirkungen auf den laufenden Betrieb

Die wiederholten Ausfälle treffen Rainbow Six Siege zu einem Zeitpunkt, an dem der Titel bereits mit den Folgen des vorherigen Angriffs zu kämpfen hatte. Konkrete Angaben zu finanziellen oder spielinternen Konsequenzen des aktuellen Vorfalls wurden bislang allerdings nicht gemacht.

FAQ

Welches Spiel ist betroffen?

Rainbow Six Siege.

Was ist beim aktuellen Vorfall passiert?

Spieler berichten von unrechtmäßigen Account-Sperren und erneuten Serverausfällen.

Wie lange dauern die gemeldeten Sperren?

Die Sperren sollen 67 Tage betragen.

Wann ereignete sich der vorherige Angriff?

Am 27. Dezember 2025.

Welche Maßnahmen ergriff Ubisoft damals?

Server wurden offline genommen und Spielstände zurückgesetzt.

Hat Ubisoft den neuen Vorfall bestätigt?

Bislang liegt keine öffentliche Stellungnahme vor.

Ist das Spiel aktuell spielbar?

Nein, die Server werden derzeit als gestört oder offline angezeigt.

Gibt es Informationen zu betroffenen Spielerkonten?

Dazu wurden bisher keine Details veröffentlicht.

Matthias Friess

Matthias Friess

Matthias ist seit seiner Kindheit eng mit Videospielen verbunden. Seine ersten Erfahrungen sammelte er auf Klassikern wie dem NES und dem Super Nintendo. Die Begeisterung für Games ist geblieben und begleitet ihn bis heute. Inzwischen berichtet Matthias regelmäßig über alles, was in der Gaming-Welt wichtig ist. Neue Releases, Updates, Ankündigungen und Branchenthemen ordnet er verständlich…

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