„Warum dieser Sale anders ist als die anderen“ – Steams neuer Plan für den Jahresend-Endspurt

Viele PC-Spieler kennen das Problem: Herbst-Sale und Winter-Sale liegen traditionell so nah beieinander, dass man einen davon meist ignoriert. Valve hat reagiert und den Herbst-Sale 2025 nach vorne gezogen. Dadurch entsteht im November erstmals Raum für etwas Neues – einen eigenen Black-Friday-Sale, der zwar kürzer ausfällt, dafür aber gezielt auf aktuelle Titel setzt.

Genau dieser Fokus macht die Aktion spannend. Statt der üblichen Sammlung älterer Klassiker finden sich hier zahlreiche 2025er Releases, die viele noch gar nicht auf dem Radar für Deals hatten. Die Rabatte fallen dabei zum Teil überraschend deutlich aus. Ein gutes Beispiel ist „Warhammer 40,000: Space Marine 2“, das mit 23,99 Euro seinen bisher niedrigsten Steam-Preis erreicht. Auch das frisch erschienene „Battlefield 6“ rutscht bereits auf 59,49 Euro – ein ungewöhnlich früher Abschlag für einen Shooter dieser Größe.

Die Liste neuer Spiele geht weiter: „Dying Light: The Beast“, das heiß diskutierte „Oblivion Remastered“, „The Last of Us Part 2 Remastered“ und „Doom: The Dark Ages“ gehören zu den auffälligsten Angeboten. Besonders bemerkenswert ist, dass viele davon noch keine sechs Monate auf dem Markt sind. Das macht diesen Sale zu einer seltenen Gelegenheit – gerade für Genre-Fans, die 2025 viel Nachholbedarf haben.


„Die unterschätzten Highlights“ – Warum sich das Stöbern jetzt besonders lohnt

Neben den Blockbustern verbergen sich im Sale auch Deals, die man leicht übersehen kann. Wer etwa auf das kommende „Octopath Traveler 0“ wartet, bekommt die perfekten Vorgeschichten: „Octopath Traveler 1 & 2“ sind jeweils für 23,99 Euro zu haben und gehören damit zu den besten JRPG-Angeboten der Saison.

Dazu kommen aktuelle Fanlieblinge wie „Spider-Man: Remastered“, „Indiana Jones and the Great Circle“ oder „Hogwarts Legacy“, die erneut stark reduziert wurden. Viele davon gelten als grafisch oder erzählerisch besonders beeindruckend – Gelegenheitstitel, die man gerne mitnimmt, wenn der Preis gerade stimmt.

Ein oft übersehener Aspekt: Valve senkt auch Hardware-Preise. Das Steam Deck (Basisversion) ist mit 20 % Rabatt für 335,20 Euro verfügbar. Die größeren Modelle sind zwar nicht dabei, aber für viele reicht die Einstiegsversion völlig aus – besonders für Indie-Fans oder Spieler, die ihre Bibliothek endlich mobil mitnehmen wollen.

Wer sich also nicht sicher ist, ob das Richtige dabei ist, sollte einen Blick auf die große Angebotsseite werfen. Die Mischung aus Top-Releases, starken Wiederholern und einem Handheld-Deal macht diesen ersten Black-Friday-Sale auf Steam unerwartet attraktiv. Eine Woche lang gilt: stöbern, vergleichen, zuschlagen – bevor die Preise wieder steigen.

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