video
play-rounded-fill

Der Bethesda.net Launcher verabschiedet sich. Das Gaming-Unternehmen teilte gestern Nachmittag mit, dass man den Dienst einstellen und gänzlich auf Steam umziehen werde. Was das für eure Spiele bedeutet, verraten wir euch im folgenden Beitrag.

video
play-rounded-fill

Wer über den Bethesda.net Launcher bisher auf seine Spiele zugegriffen hat, muss sich auf eine Änderung gefasst machen. Denn ab Mai wird es den Anbieter nicht mehr geben. Ab April können Spieler mit der Migration ihrer Konten beginnen und sie auf Steam übertragen.
Das Gaming-Unternehmen bestätigt, dass die Communitymitglieder weiterhin ihre Bethesda.net-Konten nutzen können. Außerdem sollen die Konten von zukünftigen Titeln unterstützt werden. Was den Schutz der Daten angeht, so versichert Bethesda, dass sämtliche Inhalte der Konten (Bibliothek und Wallets) ohne Verluste übertragen werden. Spiele, die weiterhin eine Bethesda.net-Anmeldung verwenden, migrieren sogar samt Spielstand. Lediglich Wolfenstein: Youngblood scheint zum aktuellen Zeitpunkt Probleme bei der Übertragung zu machen.

Wer keinen Steam-Account besitzt, sollte sich einen zulegen. Denn Bethesda wird nur einen Transfer zum Valve-Dienst unterstützen. Damit einhergehend wird es auch keine Kontenmigration von PC auf Konsole geben.

Übrigens ist The Elder Scrolls Online von dieser Veränderung nicht betroffen. Ihr könnt also den neuen Handlungsstrang Vermächtnis der Bretonen ohne Sorge erkunden. Alle nötigen Informationen zu Fallout 76 erhaltet ihr im entsprechenden FAQ. Weitere Details um den Bethesda.net Launcher findet ihr im offiziellen Post.

Weitere Beiträge
NEWS
World of Warcraft Classic
World of Warcraft Classic: Blizzard teasert neue Inhalte, Community diskutiert „Classic+“
NEWS
PS Portal
PLAYSTATION PS Portal OLED: Neues PlayStation Streaming-Modell laut Leak noch dieses Jahr geplant
NEWS
Darkhaven
Darkhaven: Neues ARPG ehemaliger Diablo-Entwickler setzt auf offene Welt und ereignisbasierte Dungeons
NEWS
Splatoon 3
NINTENDO Splatoon 3 erhält Lebensleisten – spätes Update sorgt für geteilte Reaktionen