THQ Nordic hat bekannt gegeben, dass die Nintendo Switch vor der verrückten Alien-Invasion nicht sicher ist. Ende Juni diesen Jahres erscheint Destroy All Humans! für diese Konsole. Bereits erfolgreich eingenommen sind PC, PlayStation 4 und Xbox One.

Ein kleiner Wink der Aliens, ein großer Tritt auf die Menschheit! Als Alien Crypto-137 landet ihr auf der Erde der 1950er und verfolgt nur ein Ziel: Die Menschheit vernichten und den Planeten erobern! Indem ihr DNS unschuldiger Bürger sammelt, werdet ihr die amerikanische Regierung stürzen und alle Macht an euch reißen! MUAHAHAHAHA!

In Gestalt von Crypto könnt ihr im Laufe des Spiels verschiedene Städte erkunden, die Gedanken der Bürger lesen und euch sogar in diese selbst transformieren. Nutzt euren Entführungsstrahl, um so viel Schaden wie möglich anzurichten und die Erde in Schutt und Asche zu verwandeln. Aber natürlich habt ihr auch eine Reihe verschiedener Waffen zur Hand, mit der der Menschheit ebenfalls den Garaus machen könnt.

Doch warum überhaupt das ganze Drama? Na ja, die Furons waren im Laufe der Zeit zu lange ihren eigenen nuklearen Waffen ausgesetzt, sodass sich ihre Genitalien zurückgebildet haben. Um die Furons vor dem Aussterben zu bewahren, muss die menschliche DNS her, die zum Teil Furon-DNS enthält.

Erwartet auf jeden Fall kein blutiges Gemetzel. Destroy All Humans! kommt mit einer bescheuert komischen Erzählweise aus, die vor allem Spaß machen soll ohne eklig zu werden. Wer mehr von diesem schrägen Humor erfahren möchte, sollte Crypto-137 unbedingt auf Twitter folgen.

Ab dem 29. Juni beginnt schließlich das Abenteuer für alle Aliens an der Nintendo Switch.

Weitere Beiträge

NEWS
PCXBOX ONESERIES X

Halo Infinite: Die Verbannten erheben sich

NEWS
PCPLAYSTATION 4XBOX ONEPLAYSTATION 5SERIES X

Battlefield 2042: Was für eine Zeit am leben zu sein!

NEWS
SWITCH

Pokémon Strahlender Diamant & Leuchtende Perle: Gameplay-Szenen veröffentlicht

NEWS
PCXBOX ONESERIES X

Halo Infinite: Deep Dive in die Kampagne

NEWS
PLAYSTATION 4PLAYSTATION 5

Horizon Forbidden West: Mehr Freiheiten, mehr Immersion