Donald Trump

Als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika stand Donald Trump fast immer in den Schlagzeilen. Seine geistigen Ergüsse auf Twitter sorgten für die verschiedensten Reaktionen von absoluter Abneigung bis zu himmelhoch jauchzender Würdigung. Als er durch das Verbreiten seiner „alternativen Fakten“ zu einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit wurde, verbannten die Sozialen Medien den Immobilien-Mogul. Doch bereits im Januar holte Trump zum Gegenschlag aus und verkündete ein eigenes Soziales Netzwerk auf die Beine zu stellen. Jetzt scheint er seine Drohung wahrgemacht zu haben.

Donald Trump – der Mann, der so viele Worte kennt – hat sein eigenes soziales Netzwerk in einem Presse-Statement vorgestellt. „TRUTH Social“ nennt es sich und soll den Trump-Supportern als neuer Hafen des Widerstands dienen. In dem Presse-Statement lässt sich folgendes lesen:

Ich habe TRUTH Social und TMTG gegründet, um mich gegen die Tyrannei von Big Tech zu wehren. Wir leben in einer Welt, in der die Taliban eine riesige Präsenz auf Twitter haben, während Ihr Lieblingspräsident zum Schweigen gebracht wurde. Das ist inakzeptabel. Ich freue mich darauf, in Kürze meine erste TRUTH on TRUTH Social zu veröffentlichen. TMTG wurde mit der Mission gegründet, allen eine Stimme zu geben. Ich freue mich darauf, bald damit zu beginnen, meine Gedanken auf TRUTH Social zu teilen und mich gegen Big Tech zu wehren. Jeder fragt mich, warum sich nicht jemand gegen Big Tech wehrt? Nun, das werden wir bald tun!

Donald Trump und die Macht des Geldes

Hinter dem Kürzel TMTG verbirgt sich die von Donald Trump gegründete Trump Media & Technology Group, die dem weisen Herren mit der Selbstbräuner-Vorliebe im Internet ein Gehör verschaffen soll. Im November soll es einen Beta-Launch für „geladene Gäste“ geben, die einen ersten Blick auf TRUTH Social werfen dürfen. Im ersten Quartal nächsten Jahres soll die Plattform schließlich für alle Freiheitskämpfer und Wahrheitssucher zugänglich sein. Besonders „interessant“: Im AppStore kann die Smartphone-App bereits kostenlos vorbestellt werden.

Besonders zuversichtlich zeigte sich schon Donald Trump Jr., dem es noch weiterhin gestattet ist Twitter zu nutzen. Dieser postete ohne große Umschweife bereits den Link des Netzwerks:

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