Cyberpunk 2077

Eine erste Sammelklage wurde in den USA gegen CD Project eingereicht. Die Kanzlei Rosen Law Firm mit Sitz in News York reichte diese wegen Versößen gegen das US-Wertpapiergesetz ein.

Doch worauf stützt sich diese Klage nun eigentlich? Ausgangspunkt war die schlechte Umsetzung der Konsolen-Versionen für Playstation 4 und Xbox One. In der Sammelklage ist sogar von „praktisch unspielbaren Versionen“ die Rede. Laut Rosen Law Firm wurden von Project Red „falsche und irreführende Aussagen“ gegenüber den Aktionären getätigt. Nach Bekanntwerden der Probleme stürzte die Aktie folgerichtig ab, wodurch die Investoren erhebliche Einbußen erlitten haben.

Aus diesem Grund forden Rosen Law Firm eine entsprechende Rückerstattung bzw. Entschädigung für die Aktionäre. Ob und in wieweit die Klage von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt zunächst abzuwarten. Trotz des holprigen Starts hat sich Cyberpunk 2077 mittlerweile über 13 Mio. Mal verkauft. Sobald es neue Infos gibt, werden wir euch natürlich informieren!

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