Quelle: Blizzard

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Die Entwicklungen von Diablo IV gehen stetig voran. Deshalb gibt es viel Neues zur Open World des Horror-Fantasy-RPGs zu berichten. Heute werfen wir einen Blick auf die Regionen und Dungeons von Sanktuario.

Wir haben bereits über die Grafik– und Soundeffekte von Diablo IV gesprochen. Nun wirft Blizzard in dem neuen Quartalsupdate einen Blick auf das Zusammenspiel beider Faktoren. Gerade beim Worldbuilding ist das Zusammenspiel von Licht- und Soundeffekten von großer Wichtigkeit, um die Immersion perfekt zu machen. Um diesen Prozess anschaulicher zu gestalten, stellt uns Blizzard drei der fünf Regionen in Diablo IV vor. Außerdem werfen wir einen Blick auf Dungeons.

Die Regionen von Diablo IV

Die Küste von Scosglen ist ein rauer, ungezähmter Küstenstreifen, der aus mehreren Teilen besteht. Zum einen treffen Spieler hier auf karge Sandstrände und von Naturgewalten geformte Klippen. Zum anderen besteht die Region im Landesinneren vor allem aus Graslandschaften, durch die ein rauer Wind fegt.
Dieses Küstenkonzept ist auch bei den Behausungen angewandt worden. Einerseits sind sie aus dem umherliegenden Material gebaut worden. Andererseits müssen sie den Wettergegebenheiten trotzen.
Um ein glaubwürdiges Bild dieser Region zu zeichnen, lassen sich auch dynamische Details, wie auf dem Wasser schaukelnde Schiffe finden.

Mitten in der Trockensteppe befindet sich das verlassene Kloster Orbei. Einst haben die Zarkanum sich hier ihren Studien gewidmet. Jetzt erzählen nur noch verfallene Klostergebäude mit großen Verzierungen von dieser Geschichte. Während karge Grasflächen den Boden säumen, wiegen sich anderorts Pappel- und Saxaulbäume im Wind. Die Umgebung besteht hauptsächlich aus Rosttönen, die das Gefühl von Trockenheit verstärken. Dazu tragen auch die Salzebene und die blauen Natronseen bei.

Zu guter Letzt befindet sich in den rauen Bergen die militärische Siedlung Kyovashad. Graue und kalte Farbtöne sorgen für ein Gefühl der Beklemmung, das besonders in den Elendsvierteln deutlich wird. Nähert man sich der Siedlung, passiert man zunächst kleinere Verteidigungsanlagen, die stetig größer werden. Schließlich befindet man sich vor einer befestigten Siedlung, die zusätzlich von einem Burggraben gesichert wird. Um ein realistisches Bild von den luftigen Höhen und dem aufsteigenden Nebel zu zeichnen, sind besonders weiche Schatten und Beleuchtungseffekte zum Einsatz gekommen.

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