Wer sich schon immer gefragt hat, wie es wäre, als Katze mit einem fliegenden Roboter durch eine von Menschen verlassene Cyberstadt zu streifen, kann es schon ganz bald herausfinden: Der Indie-Titel Stray von BlueTwelve Studios erscheint am 19. Juli auf der PlayStation 4 und 5 sowie am PC und versetzt uns in die Rolle eines streunenden Vierbeiners. Dabei tauchen wir nicht nur in die spannenden Mysterien der von Robotern bevölkerten Stadt ein, sondern können auch einmal selbst die Rolle einer Katze übernehmen – mit all ihren Eigenarten und Fähigkeiten. Schon 2020 wurde das Spiel angekündigt, seither ist bei Gamern und Katzenliebhabern die Vorfreude immens. Endlich hat das lange Warten ein Ende. Am 19. Juli ist es so weit.

Lange mussten wir uns gedulden, doch nun ist es nach diversen Verspätungen endlich so weit: Das von BlueTwelve Studios entwickelte und von Annapurna Interactive herausgebrachte Stray erscheint in den physischen und digitalen Regalen. In einem neuen Trailer mit brandneuen Szenen und Gameplay wurde das Release-Datum endlich offiziell bekannt gegeben: Am 19. Juli 2022 kommt das Katzenabenteuer auf unsere Bildschirme. Der Debüt-Titel von BlueTwelve Studios, einem kleinen Entwicklerbüro im Süden Frankreichs, erscheint auf PlayStation 4 und 5 sowie auf Steam. Mitglieder des neuen Spielservices PlayStation Plus Extra und Premium können dann zudem im Rahmen der Mitgliedschaft kostenlos auf das Spiel zugreifen.

Auf Samtpfoten durch die heruntergekommene Cyberstadt

Das Indie-Game lässt uns in die Rolle einer rotgetigerten Katze schlüpfen, die mit einem Rucksack durch die heruntergekommenen Gassen und über die Dächer einer futuristischen Stadt streunt. Die von Neonlicht beleuchtete Metropole scheint von allen Menschen verlassen zu sein, an deren Stelle Roboter getreten sind, die nun ihren Alltag in der Cyberstadt bestreiten. Einige von ihnen sind freundlich und helfen unserem getigerten Protagonisten, doch es warten auch Feinde und gefährliche Kreaturen. Als Katze geht es darum, das Terrain auf allen möglichen Ebenen von oben und unten zu erkunden und die Mysterien der düsteren Stadt zu lüften, um aus ihr zu fliehen und nach Hause zu finden. Unseren Abenteuern schließt sich auch ein kleiner fliegender Roboter namens B-12 an, der sogar mit den Stadtbewohnern kommunizieren und uns bei diversen Herausforderungen und Kämpfen helfen kann.

Erkundung und das Katzendasein

In Stray steht vor allem die Erkundung an erster Stelle. Wir haben die Möglichkeit, mithilfe der einzigartigen Fähigkeiten der Katze die gesamte Stadt zu entdecken – vom tiefen Untergrund bis hin zu den Dächern der Häuser. Springen, sprinten, schleichen, jagen oder auch Dinge nach Lust und Laune herabstoßen gehören zu den Skills, mit denen wir zahlreiche Rätsel und Herausforderungen als Stubentiger meistern können. Dabei kommt auch das typische Katzendasein nicht zu kurz, denn ob man sich am Bein eines Roboters schmiegt, am Sofa kratzt oder sich zum Schlafen auf dem Kissen oder Teppich einrollt – all die Dinge, die eine Katze nun einmal macht, können wir auch im Game tun. Da werden wir virtuell selbst zum Samtpfötchen.

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