Das geplante Piraten-Action-RPG Skull and Bones sorgt mit regelmäßigen Berichten über die chaotische Entwicklung und für heftige Diskussion und Kopfschütteln in der Gaming-Welt. Diese Nachricht toppt aber alles Bisherige. Der Sage und Schreibe dritte Creative Director des Spiels verlässt das Studio.

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Das Spiel Skull & Bones, das bereits mehrfach verschoben wurde und von zahlreichen Änderungen betroffen ist, gerät erneut in die Schlagzeilen. Das rückt natürlich die Fertigstellung des lang erwarteten Spiels in ein fragwürdiges Licht. Laut Gaming Fachmagazin Kotaku hat das Spiel erneut seinen Creative Director verloren. Mit dem Abgang von Elisabeth Pellen aus dem Projekt handelt es sich bereits um den dritten Creative Director, der das Ruder verlassen hat.

Nächste Pleite für Skull and Bones

Berichten zufolge hat Pellen das Entwicklerstudio Ubisoft Singapur verlassen und ist „im Sommer“ in die Hauptniederlassung von Ubisoft in Paris zurückgekehrt. Ein Sprecher von Ubisoft hat den Weggang oder Rückzug aus dem Projekt bestätigt: „Vor fünf Jahren trat Elisabeth Pellen ihre Mission bei Ubisoft Singapur an, die kreative Ausrichtung von Skull and Bones neu zu definieren. Dies ist ihr gelungen, und das Team von Skull & Bones arbeitet nun daran, ihre Vision umzusetzen und den Spielern ein einzigartiges Marine-Action-RPG-Erlebnis zu bieten.“

Ursprünglich wurde Skull & Bones, das von Assassin’s Creed: Black Flag inspiriert wurde, als Live-Service-Multiplayer-Spiel im Stil von The Division entwickelt. Wie es nun mit dem unsicheren Titel weitergeht, ist ungewiss, ebenso wie, wer der nächste Chef vom Dienst hinter dem Piratenabenteuer wird.

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