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Zu Halloween haben sich Warner Bros. Games und NetherRealm Studios eine besondere Schaurigkeit in Mortal Kombat 1 einfallen lassen. Doch diese sorgt nicht nur wegen des Gruselfaktors für Aufregung. Auch das damit versehene Preisschild stößt auf Ärger.

In-Game-Shops und die damit einhergehenden Mikrotransaktionen sind schon seit langer Zeit ein Dorn im Auge der Gaming-Community. Damit Gamer schwieriger nachvollziehen können, wie viel Geld sie gerade ausgegeben haben, haben findige Unternehmen die Premiumwährungen eingeführt.
Auch Warner Bros. Games und NetherRealm Studios verwenden für den in-Game-Shop von Mortal Kombat 1 eine solche Währung namens Krystals. Für 1.200 von diesen bekommt ihr zur Zeit eine Halloween-Fatality, mit der die Vernichtung eurer Gegner besonders gruselig wird.

Um ein solches Krystal-Guthaben in Mortal Kombat 1 überhaupt zu haben, muss man stolze 10 Euro bezahlen. Das klingt erstmal nicht nach viel. Doch wer den Fighter zockt, hat bereits mindestens 69,99 Euro für die Vollversion des Spiels bezahlt – und ein Siebtel davon soll nun in eine nicht mal 30 Sekunden dauernde Animation gesteckt werden. Das scheint etwas aus anti-proportional.

Auf diese Info reagiert die Mortal Kombat 1-Community erwartungsgemäß schlecht. Während die Twitter-Community über weitere, unsinnige Fatality-Animationen mit Feiertagsbezug diskutiert, spricht man auf Reddit über die Definition einer „Mikro“transaktion.
Zurecht stellen sich viele die Frage, wo diese Formen der Monetarisierung noch hinführen sollen.

Neben Mortal Kombat 1 hat auch Disney Dreamlight Valley kürzlich in Sachen Monetarisierung von sich reden gemacht. Dazu könnt ihr hier mehr lesen.

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