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Vor kurzem erst verkündete Square Enix und Luminous Productions, dass ihr nächster Action-Adventure Titel Forspoken auf den Januar 2023 verschoben wird. Ein neuer Trailer sollte den Hype um das Spiel eigentlich weiter hochhalten, doch das ging ordentlich schief. Auf Twitter, YouTube und anderen Social-Media-Plattformen verspotten zahlreiche Fans den Kurz-Trailer. Doch wofür eigentlich?

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Nun, eigentlich stießen die bisherigen Trailer auf eine gute und willokmmene Resonanz. Sowohl die gezeigte Grafik, das Gameplay und Storyschnipsel wurden gelobt. In den nun gezeigten neuen 30 Sekunden kommt aber ein sehr „edgy“ und unnötig comichaft wirkender Kommentar der Protagonistin aus dem Off hinzu, der Forspoken in eine, für viele Fans, zu komödiantische und alberne Richtung driften lassen könnte. Schnell sammelten sich einige satirische Fan-Imitationen des Trailers.

Und tatsächlich, wirkt der Zusammenschnitt von Szenen aus Forspoken mit dem pfiffigen, lockeren Unterton der frechen New-Yorkerin Fey durchaus sehr „cringy“ und eher zu einem Marvel-Blockbuster passend als zum nächsten Sony-Playstation-Blockbuster. Ist der ganze Spott trotzdem verdient? Nun, das muss jeder für sich entscheiden. Die Twitter-Community beweist dabei aber auf jeden Fall ihre Kreativität und Humorgeschmack.

Ob die Macher auf die deutliche und durchaus kreative Kritik reagieren werden? Das bleibt unklar. Ebenso, was denn nun der tatsächliche Ton des Spiels ist. Eher ernst und seriös? Oder heiter, gut gelaunt und mit lauter Comic-Reliefs gespickt? Zeit genug daraus noch was zu machen und Klarheit zu schaffen, haben die Macher bis Januar 2023 jedenfalls noch genug.

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